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Die Arbeitsplatzbeleuchtung ist auf die jeweiligen Aufgaben des Mitarbeiters ausgerichtet und ergänzt die Grund- bzw. Allgemeinbeleuchtung.
Die Allgemeinbeleuchtung sorgt in Verbindung mit dem Tageslicht für eine gleichmäßige Beleuchtung, die alle Gegenstände im Raum gut erkennen lässt.
Setzen Sie mit der richtigen Beleuchtung in Ausstellungen und Verkaufsräumen Akzente und heben Sie damit besondere Objekte hervor.
Neben den bekannten Piktogrammen, die als Brandschutzzeichen in Gebäuden angebracht werden, gibt es im Zusammenhang mit Gefährdung weitere Symbolgruppen.
Bewegungsmelder arbeiten mit elektronischen Sensoren verschiedener Ausrichtungen, um bei gemessener Bewegung eine festgelegte Funktion auszulösen.
Leuchtmittel benötigen ein Betriebsgerät, damit die 230 Volt/50 Hz Netzspannung in eine geeignete Spannung bzw. Gleichstrom umgewandelt werden kann.
Im Gegensatz zur Lichtstärke gibt der Wert der Beleuchtungsstärke an, wie stark ein Lichtstrom ist, der auf ein beleuchtetes Objekt bzw. eine Fläche trifft.
Das Beleuchtungsniveau ist die durchschnittliche bzw. mittlere in einem Raum gemessene Beleuchtungsstärke die in Lux gemessen wird.
Der circadiane Rhythmus leitet sich als Bezeichnung von den lateinischen Begriffen für ungefährer Tag ab, also circa und dies.
Candela (cd) ist eine vom Hersteller für Leuchten eher selten verwendete physikalische Basiseinheit, die die Lichtstärke in Zahlen ausdrückt.
Zur besseren Einschätzung und Vermeidung von Gefährdungslagen wird das Badezimmer im Teil 701 der DIN VDE 0100 in drei sogenannte Schutzbereiche aufgeteilt.
Dimmen steht für Abblendung, Verdunklung oder Verringerung, wird aber heute fast ausschließlich für den Vorgang der individuellen Lichtsteuerung benutzt.
Entladungslampen erzeugen Licht durch eine Entladung zwischen zwei Elektroden, der Anode und der Kathode. Sie sind in Form von länglichen Glasröhren gebaut.
Energiesparlampen senken den Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen Glühbirnen um bis zu 80% belasten aber die Umwelt.
Die Skala der Energieeffizienklassen soll dem Verbraucher eine Vorstellung über die benötigte Energie während des Betriebs eines Elektrogerätes geben.
Die Bedeutung der Feuchtraumleuchte erklärt sich aus ihrer Bezeichnung. Die Leuchte muss die Bedingungen aushalten, die in Feuchträumen gelten.
Der Begriff der Fassung steht für eine Form der Halterung, mit der elektrische Bauteile ohne Werkzeug befestigt werden können.
Die Farbtemperatur ist ein Messwert, der die Lichtfarbe einer Lichtquelle wie einer LED-Leuchte in Zahlen ausdrückt.
Das GS-Zeichen steht für “Geprüfte Sicherheit” und wird für Geräte und Arbeitsmittel vergeben, die von einer speziellen GS-Stelle geprüft worden sind.
Im Außenbereich, auf Fluren oder in Bewegungszonen großer Hallen ermöglicht die Grundbeleuchtung das Erkennen von Hindernissen und einen generellen Verkehr.
Human Centric Lighting (HCL) stellt ein Konzept dar, das den Menschen und seine Bedürfnisse in Bezug auf die Beleuchtung in den Mittelpunkt stellt.
Im Unterschied zur normalen Glühbirne arbeitet die Halogenlampe mit einer sehr hohen Betriebstemperatur, so dass eine beachtliche Lichtausbeute entsteht.
Der große Bekanntheitsgrad des Begriffes Halogen leitet sich aus seiner Verwendung für die meist mit dem Halogen Brom gefüllte Art von Glühlampen her.
Aus dem englischen Begriff “International Protection” ergibt sich die Abkürzung IP. Man unterscheidet zwischen der IP-Schutzart und der IP-Schutzklasse.
Indirektes Licht wird als weicher empfunden, leuchtet einen Raum gleichmäßiger aus und erzeugt keine scharfen Reflexe.
Kelvin wird als Maßangabe für die Farbtemperatur eines Leuchtmittels verwendet
Die besonderen Eigenschaften der Kaltlichtspiegellampen erlauben eine sehr gute Farbwiedergabe und damit Farbwahrnehmung.
Lux ist die im international gültigen System für Einheiten physikalischer Größen verwendete Einheit der Beleuchtungsstärke.
Lumen ist ein Wert für den von einer Leuchtquelle abgegebenen Lichtstrom, die in einem bestimmten Zeitraum in alle Richtungen ausgestrahlt wird.
Der Lichtstrom ist die gesamte Lichtleistung, die in einer bestimmten Zeitspanne von einer Lichtquelle in alle Richtungen abgestrahlt wird.
Der Lichtstrom gibt als Wert in Lumen an, wie viel Energie eine Lichtquelle im Wellenbereich des sichtbaren Lichts in alle Richtungen abgibt.
Die Lichtleistung bezieht sich auf Strahlungsleistung, Lichtstrom und elektrische Leistung. Diese Werte werden in Watt bzw. Lumen gemessen.
Als Durchschnittswerte kann man angeben, dass warmweißes (ww) auf Werte unter 3300 K kommt und als gelb- oder rötlich-weißes Licht gemütlich empfunden wird.
Licht hat einen entscheidenden Einfluss auf viele biochemische Vorgänge so z.B. als Auslöser der Photosynthese beim Wachstum der Pflanzen
Li-Fi oder Light Fidelity ist eine Methode zur Datenübertragung, bei der Lichtimpulse statt Funkwellen genutzt werden. Der Begriff wurde 2011 zum ersten Mal verwendet.
Die Leuchtdichte wird also als Lichtstärke pro Fläche ausgedrückt und wird in der Maßeinheit Candela pro Quadratmeter beschrieben (cd/m²).
Die Leistungsaufnahme ist ein in der Elektrotechnik verwendeter Begriff. Sie beschreibt die elektrische Leistung eines Geräts.
Die geringe Stromaufnahme und Wärmeabgabe der LED-Beleuchtung führt zu wirtschaftlichen Vorteilen gegenüber allen anderen Leuchtmitteln.
Die Lebensdauer von Leuchtmitteln wird bei Glühbirnen, Halogen Strahlern, Leuchtstoffröhren und LED in verschiedenen Werten angegeben.
Ein Niedervoltsystem dient als Bezeichnung der Abgrenzung von elektrisch betriebenen Anlagen mit unterschiedlichen Spannungsstärken.
Orientierungsleuchten dienen der Orientierung bei völliger Dunkelheit oder in Notfällen. Sie werden am Boden, an Trepen oder Wänden angebracht.
Die Abkürzung OLED für Organic Light Emitting Diode. Bei dieser Technologie bestehen die Leuchtdioden aus organischen Materialien.
Der Plancksche Kurvenzug stellt die kontinuierliche Aneinanderreihung von Farben dar, die ein schwarzer Körper abgibt.
Der Reflexionsgrad wird in Prozent gemessen und beschreibt das Verhältnis zwischen der einfallenden Intensität einer Energie und der reflektierten.
Diese Lampen verfügen im Glaskörper über einen verspiegelten Bereich, der als Reflektor das Licht widerspiegelt und damit in eine bestimmte Richtung abgibt.
Ein Reflektor ist ein Gegenstand, der einfallende elektromagnetische Wellen wie das Licht beim Auftreffen zurück lenkt.
In der sogenannten additiven Farbmischung werden aus den drei für den Menschen wahrnehmbaren Grundfarben Rot, Blau und Grün alle Farben gemischt.
Lichtsensoren sind in ihrer einfachsten Bauweise lichtempfindliche Fotodioden, die eintreffende Photonenenergie in elektrische Signale umwandeln.
Der Sehkomfort ist eine subjektive Größe des Wohlbefindens eines Menschen in Bezug auf die Beleuchtung.
Bei der Schutzkleinspannung überschreitet die verwendete Spannung in einem Betriebsmittel nicht eine festgelegte Größe, damit keine Person zu Schaden kommt.
Die Schutzklasse bezeichnet den Grad, inwieweit ein Betriebsmittel gegen einen elektrischen Schlag für den Benutzer geschützt ist.
Die Schutzart beschreibt den Schutzgrad elektrischer Geräte gegen äußere Einflüsse wie Wasser, Staub und mechanische Stöße.
LED Treiber (oder LED-Betriebsgerät) fungieren gewissermaßen als Dolmetscher zwischen dem Stromnetz und den LED Leuchtmitteln.
Transformatoren sind entscheidende Teile der Stromversorgung für normale Haushalte, aber sind auch wichtig in der Stromerzeugung und im Stromtransport.
Der Übersetzung ins Deutsche folgend, fasst die Bezeichnung Uplights die Art Leuchten oder Scheinwerfer zusammen, die ihr Licht nach oben abgeben.
Das UGR ist ein empirisches Modell, das die psychologische Blendwirkung auf eine Person an einer definierten Position im Raum berechnen kann.
Vorschaltgeräte sind konventionelle oder elektronisch gesteuerte Vorrichtungen, die den Betrieb bestimmter elektrischer Lampen oder Leuchten ermöglichen.
Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) ist eine Organisation Fragen zur Sicherheit und Normung klären soll.
Als Weiß-Weiß-Mischung wird eine Technik bezeichnet, bei der verschiedene Weißtöne verschiedener Lichtquellen miteinander gemischt werden.
Im Bereich der Elektrotechnik bezeichnet Watt die Strommenge, die pro Sekunde verbraucht wird, um ein Gerät anzutreiben oder eine Glühbirne zu erhellen.
Ziel von Zhaga ist es standardisierte Schnittstellen zu definieren, die für Bestandteile von LED-Leuchten unterschiedlicher Hersteller und Technologien funktionieren.